Forschungszulage-Rechner: Was steht euch zu?
Gebt eure jährlichen Entwicklungskosten ein und seht sofort, wie hoch die Forschungszulage ausfallen kann. Gerechnet wird nach den ab 2026 geltenden Regeln. Ohne Anmeldung – eure Eingaben verlassen den Browser nicht.
Forschungszulage berechnen
0 €
35 % Fördersatz
- Personalkosten 0 €
- Eigenleistung 0 €
- Auftragsforschung (70 %) 0 €
- Abschreibung 0 €
- Gemeinkostenpauschale 0 €
- Bemessungsgrundlage 0 €
- Zulage im Verhältnis zu euren Kosten –
Unverbindliche Schätzung. Voraussetzung ist eine Bescheinigung der BSFZ für das Vorhaben.
So rechnet der Forschungszulage-Rechner
Der Rechner folgt dem Forschungszulagengesetz in der ab 2026 geltenden Fassung:
- Förderfähige Aufwendungen addieren: Personalkosten + Eigenleistung (100 € je Stunde) + 70 % der Auftragsforschung + Abschreibung von FuE-Wirtschaftsgütern.
- Bei Vorhaben ab 2026 die Gemeinkostenpauschale von 20 % aufschlagen.
- Die Summe ist die Bemessungsgrundlage, höchstens 12 Mio. € pro Jahr.
- Darauf den Fördersatz anwenden: 25 %, für KMU 35 %.
Hintergründe zu jedem Posten stehen im Ratgeber Forschungszulage.
Beispiel
300.000 € FuE-Personalkosten, 60.000 € Auftragsforschung (davon 70 % = 42.000 €). Summe 342.000 €, mit 20 % Pauschale 410.400 € Bemessungsgrundlage.
Forschungszulage: 410.400 € × 35 % = 143.640 € pro Jahr. Bezogen auf die tatsächlichen Kosten von 360.000 € sind das rund 40 %.
Was der Rechner nicht weiß
- Ob euer Vorhaben förderfähig ist. Das entscheidet die BSFZ. Ohne Bescheinigung gibt es keine Zulage.
- Ob ihr wirklich KMU seid. Verbundene und Partnerunternehmen zählen mit.
- Frühere Jahre. Für Aufwendungen vor 2026 gelten niedrigere Höchstgrenzen und andere Stundensätze (70 € bzw. 40 €), vor dem 28.03.2024 kein KMU-Bonus und für ältere Aufträge 60 % statt 70 %.
- Eigenleistung im Detail. Bei Gesellschaftern zählt nur die vertraglich vereinbarte Vergütung (höchstens 100 € je Stunde), bei Einzelunternehmern gilt zusätzlich die EU-De-minimis-Grenze.
- Andere Förderungen. Bereits geförderte Kosten dürfen nicht doppelt angesetzt werden.
Für eine belastbare Einschätzung eurer Vorhaben nutzt die kostenlose Förderanalyse.
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